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FÜREINANDER. MITEINANDER. MUSTERSTADT.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Neuigkeiten von der SPD Suhl

Aktuelle Veranstaltungen, Infostände, Pressemitteilungen u.v.m.


Anstehend:

Mitgliederversammlung für die Kommunalwahl 2024

01.03.2024 17:30 Uhr im ACHAT Hotel Suhl | Mitgliederversammlung zur Listenaufstellung für die Kommunalwahl 2024

Historie:

Was ist ein funktionierendes Südthüringer Oberzentrum dem Land wert?

16.01.2024 | Stellungnahme zum Südthüringer Oberzentrum

Zur Stärkung des Südthüringer Raumes haben die vier Städte Schleusingen, Suhl, Zella-Mehlis und Oberhof seit Jahren mit Zusage des Landes an der Entwicklung eines Oberzentrums gearbeitet. Unterstützt und getragen von den Kommunalparlamenten hat die gebildete KAG bereits vieles gemeinsam auf den Weg gebracht, mehrere Konzepte und Strategien für eine gemeinsame Zukunft und Stärkung der Region erarbeitet.

Eine sinnvolle Kooperation mit den Städten Meinungen und Schmalkalden war dabei immer vorgesehen.
Warum fasst die Landesregierung plötzlich ohne mit den vier betroffenen Städten zu sprechen, entgegen ihren bisherigen Zusagen und Bestätigungen, einen anderen Beschluss? Ist das die Art einer Landesregierung mit Kommunen, hier mit den vier Städten, die gemeinsam ein funktionierendes Oberzentrum mit gemeinsamen Zielen und Interessen aufbauen wollen, umzugehen? Diese Frage haben wir uns ziemlich geschockt und entsetzt nach Bekanntwerden des Kabinettsbeschlusses gestellt. Es kann doch nicht sein, dass das alles was bisher erreicht bzw. auf den Weg gebracht wurde, in Gefahr gerät. Sind da vielleicht Leute am Werk, denen eine nicht zustande gekommene Einkreisung noch Probleme macht? Wahrscheinlich waren diese auch noch nicht im Amt und mit den aufgetretenen Schwierigkeiten vertraut, als vor Jahren ein Oberzentraler Städteverbund mit mehreren Städten , auch mit Meiningen und Schmalkalden, hier in Südthüringen nicht funktioniert hat, wegen unterschiedlicher Interessen und räumlicher Trennungen?
Wir erwarten, dass die vor dem neuerlichen Kabinettsbeschluss notwendig gewesenen Gespräche mit den vier Städten und deren Parlamenten kurzfristig nachgeholt werden. Wir hoffen und werden konstruktiv mit den anderen Fraktionen im Suhler Stadtrat daran arbeiten, dass mit dem nun zu erfolgenden Beteiligungsverfahren, mit Öffentlichkeit, Behörden und dem Landtag , entsprechende Anpassungen im Landesentwicklungsprogramm erfolgen.
Wir sind für ein funktionierendes Oberzentrum mit den vier bekannten Städten und für Kooperation mit Meiningen und Schmalkalden.

Würdigung Ehrenamtler im sozialen Bereich

04.12. | Würdigung des Engagements im sozialen Bereich

Am 04.12.2023 wurden Mitglieder aus Suhler Sozialverbänden, Selbsthilfegruppen und sozial tätigen Vereinen für ihr Engagement gewürdigt.

„Wir bedanken uns herzlichst bei den Ehrenamtlichen für Ihr tatkräftiges Engagement im sozialen Bereich. Es ist nicht selbstverständlich, dass Suhler Bürgerinnen und Bürger sich in ihrer Freizeit für das Wohl vieler hilfsbedürftigen Menschen in der Stadt einsetzen.“ so das SPD-Mitglied Niklas Gromeleit. „Unsere Suhler Ehrenamtler zeigen durch ihre Arbeit Empathie, Hilfsbereitschaft und Gerechtigkeitssinn, wodurch Suhl zu einem besseren Ort wird. “ so Gromeleit weiter.

Ehrung Ralf Krieg zum Engagement im Rennsteiglaufverein

21.11. | Ehrung von Ralf Krieg mit der Sportehrenmedaille

Am 21.11.2023 wurde der Schmiedefelder Ortsteilbürgermeister und SPD Mitglied Ralf Krieg neben weiteren engagierten Ehrenamtlern und erfolgreichen Sportlern ausgezeichnet. Für sein Engagement im Rennsteiglaufverein erhielt er die „Sportehrenmedaille der Stadt Suhl in Bronze“.

Die Suhler SPD gratuliert allen ausgezeichneten Ehrenamtlern und Sportlern und bedankt sich für Ihre außerordentliche Mitwirkung in den Suhler Vereinen.

Volkstrauertag in Suhl

19. 11. | Volkstrauertag

Am 19. November 2023 kamen Suhler Stadträte und Bürger am Hauptfriedhof zusammen, um an die Opfer von Krieg und Gewalt zu gedenken. Gemeinsam mit weiteren Suhler Parteien, legen die SPD Mitglieder Stephan Nagel und Annette Nagel, Anne Pietzsch, Niklas Gromeleit, Karin Müller und Frank Ullrich einen Kranz am Denkmal für die Opfer beider Weltkriege nieder und halten gemeinsam eine Schweigeminute für die Opfer bisheriger und andauernder Kriege.

 

SPD-Fraktion würdigt ehrenamtliche Arbeit der Selbsthilfegruppen

28. 10. | 33. Suhler Selbsthilfetag

Am Samstag, 28.10.2023,  fand wieder der schon traditionelle Selbsthilfetag der Stadt Suhl im Atrium des CCS Suhl statt. Die Eröffnung hat Bürgermeister Jan Turczynski vorgenommen. Für die Suhler SPD-Fraktion  ist es einfach ein Bedürfnis an diesem Tag die anwesenden Selbsthilfegruppen an ihren Ständen zu besuchen. 

Karin Müller, die Fraktionsvorsitzende der SPD, ist deshalb an den Ständen mit den Mitgliedern der Selbsthilfegruppen ins Gespräch gekommen und hat sich über deren Arbeit und das ehrenamtliches Engagement informiert. Es geht dabei aber vor allem darum, mit diesen Besuchen an den Ständen auch die Wertschätzung der Arbeit der vielen Ehrenamtler zu würdigen. Und das übrigens nicht nur an diesem einen Tag, sondern sie verdienen unsere Wertschätzung das gesamte Jahr über, da sie regelmäßig für die Menschen da sind, die ihre Unterstützung, Hilfe und Beratung benötigen.

Volkstrauertag in Suhl

Infostand im Oktober 2023

23. 10. | 12 Uhr bis 13.30 Uhr

Suhler SPD – Weltfriedenstag 2023

01. 09. | Neuigkeiten aus Suhl

Am 01. September 2023 trafen sich Suhler Parteien, um gemeinsam für den weltweiten Frieden aufzurufen. Die SPD Suhl steht für Frieden und Gerechtigkeit.
Unser Mitglied Niklas Gromeleit betonte dies in folgender Rede (Auszug der Rede):

Ein großer Politiker und Philosoph namens Cicero sagte einst:

Ich ziehe den ungerechtesten Frieden dem gerechtesten Krieg vor.“

Dieses Zitat ist inzwischen 2000 Jahre alt. Als ich dies zum ersten Mal gelesen habe, habe ich mich gefragt, wie stellt sich der Verfasser die Welt in 2000 Jahren vor?

Ich denke, er hätte damals positiv in die Zukunft geschaut und sich eine Gesellschaft vorgestellt, welche die Vernunft, Moral und Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt.

Was würden wir Cicero heute – nach mehr als 2000 Jahren – antworten:

    • Wann gab es keinen Krieg in den letzten 100 Jahren auf dieser Welt?
    • Wie viele Millionen Menschen müssen heute noch hungern?
    • Wie haben wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt?

Sind dies auch die Ziele aller derjenigen, die heute etwas ändern könnten?
Stattdessen steht bei dem ein oder anderen noch immer die Gier nach Macht und Reichtum an höchster Stelle. Und das auf Kosten der einfachen und unschuldigen Zivilbevölkerung.
Meist trifft es Unschuldige, die im Krieg an Hunger leiden, Familienangehörige verlieren oder sogar ums Leben kommen und nicht die eigentlichen Verantwortlichen und Profiteure des Krieges.

Aber Frieden steht nicht nur für die Abwesenheit von Krieg, sondern auch für die Tugend und Geisteshaltung der Güte, des Vertrauens und der Gerechtigkeit (siehe Spinoza).

Das Ziel eines jeden und insbesondere der Politik sollte sein, langfristig den weltweiten Frieden zu sichern und das Leben jedes einzelnen Bürgers zu verbessern und eine Welt zu schaffen:

    • In der kein Mensch durch Gewalt und Hunger verletzt wird oder sterben muss
    • In der niemand Angst haben muss, seine Arbeit, seine Wohnung oder sogar seine Familie zu verlieren
    • Und in der jeder bestens medizinisch versorgt wird und in der alle Kinder die beste Bildung erhalten

Also einfach gesagt: Eine Welt zu schaffen, in der jede und jeder glücklich ist, in dieser Zeit leben zu dürfen!

Würden wir weltweit die Freiheit und die Bedürfnisse der einfachen Bevölkerung in den Mittelpunkt der jeweiligen Politik stellen, dann gäbe es für einen Staat auch keinen Grund mehr überhaupt über Krieg nachzudenken.

Solange es Menschen gibt, welche es sich weiterhin zur Lebensaufgabe machen, für eine bessere Welt zu sorgen, solange sollte man auch hoffen, dass in Zukunft weltweiter Frieden herrschen kann.

In diesem Sinne sollten wir uns an ein Zitat unseres ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt erinnern:

Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen.“

DGB Veranstaltung zum 1.Mai 2023

01. 05. | 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Veranstaltung erster Mai 2023